Mittelalterliche Mauern

Alles echt.

So viel wie möglich zu erhalten, war das erklärte Ziel des Umbaus.
Nun abgeschlossen, ist hier die Geschichte vieler Jahrhunderte in diesen Wänden sein.

Auf den Komfort des Heutigen muss dabei allerdings in keiner Weise verzichtet werden.

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Die Karl Branner Brücke.
Führt direkt vor unsere Haustür. In der Nacht ganz toll beleuchtet.

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Die Unterneustadt.

Kassels jüngste Stadtquartier,
Pflichtprogramm für alle Architekturenthusiasten/innen.

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Hier geht’s zu den Bootsliegeplätzen und in das BUGA-Gelände mit seinen Seen.
Alles zu Fuß erreichbar.

Historie

und Moderne

Vom ursprünglich völlig entkernten Mauerwerk bis zu einem auf eine besondere Art eingerichteten Hotel,
das es in dieser Form wohl kaum ein zweites Mal in Kassel geben wird.

Das bezieht sich auf die Zimmer, von denen keines dem Anderen gleicht, auf die Bibliothek,
die eigentlich eine Bar im Zeichen des Pudels ist oder auf die Räumlichkeiten,
die für Tagungen und Feiern ausgerichtet sind.

Beide Bereiche, Hotel und Kirche, wurden nach Abschluss der Umbauarbeiten zu einer gesamten Einheit verschmolzen.
Das bedeutet, – ob große Veranstaltung oder nur ganz kleine – hier ist der passende Raum für jede Gelegenheit.

Die Küche im Hotelbereich ist auf jeden Fall für alle nur erdenklichen Anlässe ausgelegt.

Historische Mauern

Die Idee

Renthof und Brüderkirche – Die beiden ältesten Gebäude Kassels, ein ehemaliges Kloster und eine gotische Kirche
aus dem Mittelalter. Beide nebeneinander mitten in der Innenstadt.

Das könnte doch ein spektakulärer Platz für ein Hotel und einen Tagungsort sein…

Das Projekt begann

Brüderkirche

Als Gotteshaus des Karmeliterordens im Jahr 1298 erbaut.

Heute entwidmet, also weltlichen Bedürfnissen zugänglich.
Fertig restauriert, dient bereits als Ort für Tagungen und Feiern.
Bis zu 200 Personen.

Renthof Kassel

War schon vieles:
Kloster, Ritter-Akademie, Universität, Gericht…
717 Jahre Geschichte.

Bekommt jetzt eine ganz neue Funktion.

Die Bauarbeiten

Im Frühjahr 2016 gingen die Bauspezialisten dran. Es wurde alles entkernt, bewahrt
(jeder Balken, der  gut ist, wird wieder verwendet) und restauriert.

Aus dieser einzigen, großen Baustelle ist heute ein echtes Juwel entstanden, das seinesgleichen sucht.
Vieles, was aus mittelalterlicher Zeit übrig geblieben ist, wurde integriert, die Baupläne mussten deswegen schon mehrfach überarbeitet werden.

Ein Umstand, den wir gerne in Kauf nahmen.
Die Vergangenheit wird in jedem Fall erhalten bleiben!

Die Baufortschritte

Schön war es, wenn dann die ersten Resultate sichtbar werden.
Ein Zimmer wurde testweise schon mal komplett fertig gestellt, um einen Eindruck bekommen zu können, wie die Wirkung in diesen alten Mauern sein wird.
Wie sich schon zu diesem Zeitpunkt abzeichnete:

Das wird gut.

Und wenn man den Menschen, die Hotel und Restaurant schon vor der eigentlichen Eröffnung besucht haben, glauben kann, ist es das auch geworden –
es gibt sogar schon Stammgäste.

Es ist soweit: Das Haus ist eröffnet!
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